Tübinger Erlebnisführung - Spuren jüdischer Geschichte

Die Geschichte der Tübinger Juden in der NS-Zeit ist es wert, erzählt zu werden, weil sie neben der Verfolgung auch eindrucksvolle Beispiele für Zivilcourage und Solidarität mit den Ausgegrenzten birgt. Aber schon lange vor der Zeit des „Dritten Reiches“ lebten und arbeiteten jüdische Mitbür-ger/innen in Tübingen. Vom Universitätsgründer Graf Eberhard wurden die Juden bereits aus Tübingen vertrieben und doch kamen sie wieder in die Unistadt zurück. Deshalb lohnt es sich, neben der Zeit der Verfolgung auch einen Blick auf die mittelalterlichen und neuzeitlichen Zeugnisse jüdischen Lebens und jüdischer Kultur in Tübingen zu werfen: auf die Schriftsteller Berthold Auerbach und Jakob van Hoddis etwa oder auf den Kampf des bedeutenden Humanisten Johannes Reuchlin gegen die Verbrennung jüdischer Schriften.
Treffpunkt: Krumme Brücke Tübingen, (Ecke Judengasse/Ammergasse)
In Kooperation mit der vhs Leonberg und der FBA Metzingen

Status: Anmeldung auf Warteliste

Kursnr.: 211-4401

Beginn: So., 04.07.2021, 14:30 - 16:45 Uhr

Dauer: 1 Termin(e)

Gebühr: 9,00 € (inkl. MwSt.)

Kursort:

Treffpunkt s. Text/Sonder-Ausschreibung


Datum
04.07.2021
Uhrzeit
14:30 - 16:45 Uhr
Ort
Treffpunkt s. Text/Sonder-Ausschreibung