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Die Tübinger Familien-Bildungsstätte startet neben zahlreichen alt bewährten Kursen wie Zumba ®, Rundumfitness, etc. mit vielen neuen Sportangeboten in den Herbst. Erstmals auf dem Programm stehen z.B. Faszientraining , Qigong, Nordic Walking Gymnastik – Ganzkörpertraining, Fit mit Karate – für Frauen, Yoga in English, Wald-Yoga, Feldenkrais ®,  Morgengymnastik im Park oder Yoga für Männer.  Sichern Sie sich jetzt online die letzten Plätze, oder nutzen Sie unser Anmelde- und Beratungsbüro. Dies ist täglich zwischen 9.00 und 11.00 Uhr sowie dienstags, donnerstags und freitags zwischen 14.00 und 16.00 Uhr erreichbar unter Tel.: 07071-930466.

Montag, 9.11.2020: „Jetzt hört doch endlich auf!“ – Wenn Geschwister streiten

Welche Eltern wünschen sich nicht liebevolle Geschwisterkinder, die nett miteinander umgehen und friedlich miteinander spielen? Doch der Alltag sieht oft anders aus. Warum streiten sich Geschwisterkinder? Hängt das mit dem Altersunterschied zusammen? Welche Rolle spielt die Position in der Geschwisterreihe? Welche Rolle spielen die Eltern?
Wie sollen Eltern sich verhalten, damit Kinder lernen, friedlich miteinander umzugehen? An diesem Abend erhalten Sie Informationen zum Thema Geschwisterdynamik und Anregungen für den „Streitfall“.
Referentin: Uli Altmann, Dipl. Sozialpädagogin

Einfach anklicken und einwählen: FAMILY CLICK – Mach mit!

Meetingraum ab 20 Uhr geöffnet.

Der Zugangslink ist oben hinterlegt, hier nochmals zur Sicherheit der Einwahllink zum Meeting:

https://zoom.us/j/91616385098?pwd=M2N6UFlDaGMyNHphNmd6c2hZdlltZz09 .

Aufruf zur zukunftsfähigen Absicherung der Familienbildung in Deutschland

Die aktuelle Krise zeigt deutlich, dass eine wohnortnahe, offene und fachkompetente Familienbildung unverzichtbar ist. Wo Familien lokale Angebote nutzen können, fühlen sie sich weniger allein gelassen. Doch nun sind viele Einrichtungen durch vorübergehende Schließungen und weiterhin anhaltende Beschränkungen in eine dramatische wirtschaftliche Schieflage geraten. Die unterschiedlichen Rettungsprogramme für Sozialdienstleister greifen oft nur wenig und bieten keine nachhaltige Perspektive.

Deshalb ruft die eaf gemeinsam mit fünf weiteren bundeszentralen Organisationen und Verbänden zur nachhaltigen Absicherung von Angeboten und Leistungen der Familienbildung in Deutschland auf.

„Einrichtungen der Familienbildung haben in den zurückliegenden Monaten trotz Lockdown und anhaltender Einschränkung gerade die hoch belasteten Familien begleitet und unterstützt. Wirtschaftlich sind die Einrichtungen in eine prekäre Situation geraten, deren Auswirkungen noch gar nicht abzusehen sind. Jetzt gilt es, Familienbildung als systemrelevanten Teil einer gelingenden Familienförderung anzuerkennen und nachhaltig abzusichern. Gerade im Hinblick auf eine Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in schwierigen Zeiten liegt das Wohlergehen von Familien im ureigensten Interesse von Bund, Ländern und Kommunen.“ sagt Martin Bujard, Präsident der eaf.

Bund, Länder und Kommunen tragen die Verantwortung, Familienbildung im Sinne einer ganzheitlichen Familienförderung zukunftsfähig abzusichern und Finanzierungsinstrumentarien für ihre Angebote und Leistungen zu schaffen. Die Familienbildung muss in ganz Deutschland als essentieller Teil der Unterstützung von Familien anerkannt werden.